MEIN NAME IST MATTHIAS SCHÄFER

 

Schön, dass Sie da sind! Es ehrt mich, dass Sie meine fotografischen Leistungen in Betracht ziehen. Das ist nicht selbstverständlich, denn sicher ist es für einen wichtigen Moment in Ihrem Leben.

Jetzt stellen Sie sich sicher die Frage, was mich befähigen soll, diesen zu fotografieren? Hier erfahren Sie etwas über mich, was Ihnen die Frage beantworten und Ihre Entscheidung erleichtern soll.

Sie haben bei Ihrer Suche sicherlich schon so etwas gelesen wie „Ich bin Fotograf aus Leidenschaft“, „Schon früh habe ich die Leidenschaft zur Fotografie entdeckt“ oder „dynamischer Fotograf mit frischem Wind“.
Nun, es sollte eine Selbstverständlichkeit sein diesen Beruf mit Leidenschaft zu betreiben, in ihn hineinzuwachsen und zu versuchen, mit seinem künstlerischen Tun etwas Einzigartiges zu schaffen.

Motivation? Ganz einfach: Spaß, Faszination, Befriedigung!
Es ist die technische und künstlerische Umsetzung, die mich interessiert. Das kann die Geschichte aber auch die Harmonie der Ästhetik sein. Guten Bildern zu verfallen macht Freude, dieses Gefühl weiterzugeben ebenso. Es gibt Momente, da weiß man einfach: „Das ist DAS Foto. Wartet bis ihr das seht.“ Es verschafft einem gleich doppelte Befriedigung: Zu wissen, man hat ein tolles Foto geschossen und die Blicke derer, die es erstmalig betrachten.

Frühentdecker:
Es war nicht Opas Fotoapparat, dazu kommen wir später. Es begann 1994 mit der Videosammlung meines Papas und der gemeinsamen Sichtung meines ersten James Bond Filmes Der Mann mit dem goldenen Colt. Sofort wusste ich, was ich einmal werden will: Geheimagent!

Zunächst eröffnete ich im selben Jahr meine eigene Filmsammlung mit einer TV-Aufzeichnung von Mr. Babysitter. In der Hauptrolle: Hulk Hogan, das Wrestlingidol meiner Grundschulzeit. Die Sammlung wuchs rasant, dank eigenem Einkommen durch Zeitungaustragen, frühem Bartwuchs und Mamas Videothekenkarte. Der Einstieg ins Nerdtum war gesichert!
Nachdem mich Filme entgültig in ihren Bann gezogen hatten und mir nach abschließender Sichtung aller Bond-Filme aufgefallen war, mit welchen Anstrengungen der Beruf des Spezialagenten verbunden ist, lenkte ich ein. Berufswunsch ab sofort: Kameramann!

Und warum jetzt Fotos?

Die 1990er waren hart für Hobbyfilmer. Super8 war ausgestorben, Betacam nur für die Profis und DV eroberte gerade den Markt. Diese Optionen waren allesamt zu teuer. Dazwischen lagen VHS und Hi-8 mit einer miserablen Qualität. Also was tun, wenn man gerne Bildwelten erschaffen will und einem die Mittel fehlen? So, jetzt kommt er: Opas Fotoapparat. Auch das werden Sie schon oft gelesen haben, aber so ist es nun mal mit den Berufen.

Die ersten Gehversuche als 14-Jahriger fanden mit einer Porst Color Reflex, drei Festbrennweiten und einer Handvoll Ilford XP2-Filmen statt.

1998 im beginnenden digitalen Zeitalter sollte meine Fotokarriere also in analogem Schwarzweiß entstehen? Nur ein Jahr bevor Matrix die digitalen Spezialeffekte revolutionierte? Na gut. Eins nach dem Anderen…

Die Erfahrung:
2005 folgte dann doch noch der erste professionelle DV-Camcorder, der den Einstieg in die taugliche Videoproduktion ermöglichte.

2006 begann die Selbständigkeit mit meiner Produktionsfirma macadamiaFilm – Filmproduktion & Fotografie, um neben dem Studium den frühen praktischen Bezug zur Arbeitswelt zu finden.

2010 sollte dann der späte, aber dafür ausgewachsene Umstieg in die digitale Fotografie stattfinden. Die analoge Fotografie ist seither leider nur ein Steckenpferd.

2017 nach einer Dekade als Planer und Umsetzer für visuelle Inhalte (überwiegend) im Geschäftskundenbereich, folgte die Erweiterung meiner Tätigkeit.

Und warum nun ich?

Inzwischen habe ich mehr als 10 Jahre Erfahrung in Bewegt- und Einzelbildmedien.

Durch meine vielfältige Arbeit mit unterschiedlichsten Geschäfts- und Privatkunden bin ich nicht auf einen bestimmten Stil festgelegt. Knallbunt, schwarzweiß oder Vintage-Look; Alles eine Frage des Geschmacks.

Böse Zungen behaupten, man erkenne zusammengeklaute Referenzen eines Fotografen an zu viel Variation im Portfolio. Ich entscheide bei jedem Kunden nach der Stimmung, was am besten passt. Dadurch entsteht Vielfalt und so macht der Job auch nachhaltig Spaß.

Jedes neue Projekt, jeder neue Kunde erweitert meinen fachlichen und sozialen Horizont. Dafür bin ich sehr dankbar.

Was hat der Mann denn bis jetzt so getrieben?

 

2017
Ausweitung des Foto-Segments auf Hochzeiten und mehr

Seit 2013
Freier Mitarbeiter Bluebox Siegen
Leiter für Kinder- und Jugendworkshops für Film, Dramaturgie, Medienkompetenz

2013-2018
Mitarbeiter Universität Siegen:
Institut für Medienforschung,
Medienanthropologie,
Medienwissenschaften

2012
BA in Literary, Cultural and Media Studies
Universität Siegen

2010-2018
Freier Dozent für Creative Software

2006
Gründung
macadamiaFilm Filmproduktion & Fotografie
Corporate Films, Werbefotografie, Freelancing

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Schreiben Sie mir!

 

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